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telbiomed bei der BMT 2022 von 28. bis 30.9 in Innsbruck

Vom 28. Bis 30. September 2022 findet die Joint Annual Conference of the Austrian (ÖGBMT), German (VDE DGBMT) and Swiss (SSBE) Societies for Biomedical Engineering in Innsbruck statt. Das dreitägige Programm umfasst wissenschaftliche Vorträge, Schwerpunktsitzungen, Podiumsdiskussionen und wissenschaftliche Posterpräsentationen aus dem breiten Themenbereich der Biomedizintechnik.

Wir freuen uns über Ihren Besuch bei unserem Stand auf der BMT 2022 und auf spannende Gespräche.

Hier gelangen Sie zu der Website der Veranstaltung.

 

In der Special Session “d4Health – Digital Data Driven Decision Support for Healthcare”  (Do, 29.09.2022 14:35 – 16:05) präsentieren Partner vom d4Health Projekt über erste Ergebnisse.

Wie lässt sich die Lücke zwischen Ideen und Innovationen für eine datengesteuerte Gesundheitsversorgung schließen: interdisziplinärer und interoperabler Ansatz für die Konzeption, Entwicklung und Umsetzung einer digitalen Gesundheitsinfrastruktur und von Anwendungen zur datengesteuerten Entscheidungsunterstützung in der klinischen Praxis.“

Hier gelangen Sie zum Vortragsprogramm.

 

KABEG LKH Villach gewinnt INTEGRI Award für Initiative „Mobile Patientenversorgung“

Herzliche Gratulation an das Team vom LKH Villach zum INTEGRI AWARD für die Initiative „Mobile Patientenversorgung“.

Das LKH Villach, hat dabei mehrere Zielrichtungen in einer Organisationsform verbunden , um die integrierte Versorgung zu optimieren. Neben der Betreuung durch ein mobiles Palliativteam und der ambulanten geriatrischen Mobilisation im Wohnumfeld der betroffenen Patient:Innen wurde auch HerzMobil Kärnten als weitere Verbesserungsmaßnahme gestartet. Mit HerzMobil Kärnten werden kardiologische Patient:Innen telemedizinisch betreut.

Hier gelangen Sie zum Artikel.

 

dHealth 2022

Das telbiomed Team konnte auf der dHealth 2022 viele intensive Gespräch führen. Am Gemeinschaftstand mit AIT konnten sich Besucher über neueste Entwicklungen informieren. HerzMobil wurde von Experten in verschiedenen Sessions präsentiert und als Best-Practice Modell für telemedizinisch-unterstützte Integrierte Versorgung von unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und diskutiert.

Nähere Informationen zu den einzelnen Sessions finden Sie hier.

Copyright Foto: AIT/R.Mirau
HerzMobil goes ELGA – Bericht auf der DMEA in Berlin

Anbindung telemedizinischer Versorgungsprogramme von chronischen Erkrankungen an die elektronische Gesundheitsakte (ELGA)  

telbiomed und das AIT Austrian Institute of Technology entwickelten mit Unterstützung von HL7 Austria und der ELGA GmbH sowie mit weiteren Partnern einen standardisierten Telemonitoring-Episodenbericht. Erstmalig verwendet wird der Bericht bei den Telegesundheitsdiensten HerzMobil Tirol & Steiermark.

International wird diese Innovation von Univ.-Doz. DI Dr. Günter Schreier (AIT) im Rahmen der DMEA 2022 in Berlin präsentiert.

Vortrag: Semantische Interoperabilität (DE/EN), Link zur Veranstaltung  

BEMERKENSWERTE ERGEBNISSE VON HERZMOBIL TIROL

HerzMobil beruht darauf, dass Gesundheitsdaten (Blutdruck, Herzrate, Körpergewicht, Wohlbefinden, Medikation) täglich elektronisch erfasst werden. Patient*innen werden dabei von Pflegekräften geschult und gemeinsam mit Ärzt*innen im Versorgungsnetzwerk betreut. Medizinisches Fachpersonal kann anhand der Daten zeitnah die Therapie (etwa hinsichtlich Medikation und Dosierung) optimieren.

Eine aktuelle Evaluierung von HerzMobil in Tirol zeigte bei Herzschwäche Patient*innen eine 61% niedrigere, jährliche Sterbehäufigkeit und eine 34% niedrigere Wiederaufnahmerate im Vergleich zur Standardversorgung.

Der telemedizinische Behandlungspfad HerzMobil wird bereits in 3 Bundesländern angewendet (siehe www.herzmobil.at). Das IT Service für den Telegesundheitsdienst wird von TELBIOMED in Kooperation mit  AIT Austrian Institute of Technology bereitgestellt.
APA Meldung
Copyright Abbildung: telbiomed / Referenz: Poelzl, G., Egelseer-Bruendl, T., Pfeifer, B. et al. Feasibility and effectiveness of a multidimensional post discharge disease management programme for heart failure patients in clinical practice: the HerzMobil Tirol programme. Clin Res Cardiol (2021). https://doi.org/10.1007/s00392-021-01912-0
Rasche Unterstützung bei Überwachung der Quarantäne bei Covid-19

 

TELBIOMED hat mit TBM Covid-19 kurzfristig ein effizientes Monitoringsystem für die aktuelle Covid-19-Pandemie entwickelt. Möglich war das basierend auf den langjährig bewährten TBM Solutions und des modularen Aufbaus des Systems, der relativ einfach für bestimmte Krankheitsbilder adaptiert werden kann.

TBM Covid-19 unterstützt Kliniken und die Gesundheitsbehörden bei der Betreuung und dem Management von Personen in Quarantäne. Personen in Quarantäne erfassen regelmäßig Körpertemperatur und Antworten zu relevanten Fragen. Diese Daten werden in strukturierter Form den autorisierten Betreuungspersonen automatisch zur Verfügung gestellt.

Mitarbeiter/innen von Kliniken oder der Gesundheitsbehörden können rasch nach Personen mit auffälligen Symptomen filtern. Damit wird ein effizienter und zielgerichteter Ressourceneinsatz im Fall von zunehmenden Quarantänefällen unterstützt.

Verschiedene Benutzerrollen (Koordinator, Pflege, Arzt… ) und Versorgungskreise (zentral, regional) unterstützen ein flexibles Management und gewährleisten eine effiziente Übersicht der zu betreuenden Personen.

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Alpbacher Gesundheitsgespräche 2019

DIGITAL HEALTHCARE 4.0

Teil 1: Informationsveranstaltung

Ort: Congress Centrum Alpbach, Alpbach
Zeit: Montag 19. August 2019, 12:00 Uhr – 13:30 Uhr

Teil 2: Meet the experts 

Ort: Hotel „Der Alpbacherhof“, Alpbach
Zeit: Montag 19. August 2019, 14:00 Uhr – 16:00 Uhr

 

 

Telegesundheitsanwendung der AIT wird mit dem „Living Standards Awards 2018“ ausgezeichnet

 

Am 17. Jänner 2018 fand in Wien zum vierten Mal die Verleihung des international ausgeschriebenen Living Standards Awards statt. Der Preis zeichnet die vorbildliche Mitwirkung an der Standardisierung und Nutzung von Standards aus und wird von einer international zusammengesetzten Fachjury an fünf Favoriten vergeben. Das Team von Anton Dunzendorfer von der Competence Unit Digital Health Information Systems der AIT Austrian Institute of Technology wurde für die konsequente Umsetzung von Standards bei Telegesundheitsanwendungen ausgezeichnet. Damit wir eine nahtlose und sichere Einbindung von Messgeräten für Blutzucker, Blutdruck, Körpergewicht, Sauerstoffsättigung, u.a., die von Personen mit chronischen Erkrankungen verwendet werden, ermöglicht. Peter Kastner (Thematischer Koordinator bei AIT) dazu: „Durch Berücksichtigung von Standards ist es möglich, verschiedene Messsensoren von verschiedenen Herstellern über ein Gerätemanagement standardisiert einzubinden und die Messwerte direkt nach der Erfassung einfach und sicher in eine Gesundheits-App am Smartphone zu übernehmen. Die Daten werden dann mit einem zentralen Server synchronisiert, auf den der betreuende Arzt Zugriff hat.“

Das AIT gilt im österreichischen Gesundheitswesen als Innovationsmotor wenn es um die Umsetzung neuer Telegesundheitsanwendungen für die Betreuung von Personen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Herzschwäche oder Bluthochdruck geht. Speziell die aktive Unterstützung der oftmals älteren Personen beim Langzeit-Therapieprozess steht dabei im Fokus. Die hierfür entwickelten IT-Services („DiabMemory“, „HerzMobil“, „DiabCare“ u.a.) ermöglichen zusammen mit spezifischen Therapie Management Programmen einen einfachen und neuartigen Dialog zwischen Arzt, Gesundheits- und Pflegefachkräften und Patient. „Im Gesundheitsdialog der Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau (VAEB), in dem Daten verschiedenster Endgeräte aufgezeichnet werden, bieten wir somit dem Nutzer Unterstützung zur Selbstkontrolle und zur Verhaltensänderung.“ so Kurt Völkl, Generaldirektor der VAEB, einem langjährigen Partner von AIT in der Zusammenarbeit im Rahmen von Telegesundheitsdiensten.

Das AIT berücksichtigt bei innovativen Entwicklungen von Beginn an Standards, um einen nachhaltigen Einsatz der Technologien sicherzustellen.  Hier setzt AIT auf Standardisierungsinitiativen wie die Personal Connected Health Alliance, das NFC Forum und die Bluetooth Special Interest Group. Damit werden die nahtlose Integration von Messsensoren verschiedener Hersteller sowie die Interoperabilität über Systemgrenzen hinweg sichergestellt und ELGA Kompatibilität vorbereitet. Die digitale Interaktion zwischen Mensch und Technik soll zu einer nachhaltigen Verbesserung der Gesundheitsversorgung beitragen.

v.l.n.r.: Anton Dunzendorfer (AIT), Kurt Edegger (AIT), Elena Santiago Cid (Generaldirektorin von CEN/CENELEC), Walter Barfuß (Präsident Austrian Standards International), Peter Kastner (AIT)

Foto: Copyright 2018 – Austrian Standards